Bewusst einkaufen kann jeder.de

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Bewusst einkaufen kann jeder.de

Mitmachen und aktiv dabei sein – kann jedeR, zum Beispiel beim:

Ideenaufruf mit Gewinnspiel – 10 Prozent kann jedeR!
Wer mehr über Lebensmittel weiß, kann bewusster mit ihnen umgehen und mit Leichtigkeit 10 % weniger wegwerfen. Machen Sie mit beim Ideen-Wettbewerb mit Quizfrage und schicken Sie uns Ihre Idee gegen Lebensmittelverschwendung. Gefragt ist der persönliche Kniff, Lebensmittelabfälle zu vermeiden – nicht die Empfehlung an all „die Anderen“, sorgsam mit Lebensmitteln umzugehen!

Also, welche Tricks kennen Sie, das Brot gar nicht erst verderben zu lassen? Oder was machen Sie mit den letzten Löffeln Gemüse von Gestern? Schreiben Sie Ihre Tipps auf und helfen Sie dabei, dass jedeR 10 % weniger Lebensmittel weg wirft.
Ideen-Wettbewerb mit Quizfrage zum Download (Einsendeschluss: 05.12.2012)

Verlost werden monatlich unter allen Einsendungen der richtigen Gewinnantwort Reste-Kochbücher, DVDs und Besuche bei Lebensmittelproduzenten. Wer uns zusätzlich eine gute 10%-Idee gegen Lebensmittelverschwendung schickt, hat außerdem die Chance auf die Teilnahme an einem Kochevent mit einem Profi-Koch.

Auf der NORLA in Rendsburg gab es Tipps und Tricks zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

Auf der Landwirtschafts-Messe NORLA in Rendsburg informierte Landfrau Frauke Thode vom LandFrauenVerband Schleswig-Holstein am Sonnabend, den 1. September 2012 Verbraucherinnen und Verbraucher wie Lebensmittel richtig im und außerhalb des Kühlschranks aufbewahrt und wie durch richtige Einkaufsplanung nicht nur das Haushaltsbudget geschont, sondern auch Lebensmittelabfälle vermieden werden können.

Gudrun Köster von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erklärte den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum und verband es mit einer kleinen Verkostung zur Sinnesschulung. Häufig landen Lebensmittel mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (mindestens haltbar bis…) im Müll, ohne dass die Genusstauglichkeit überprüft wurde. Dabei gibt das Datum lediglich an, bis zu welchem Zeitpunkt das durchgehend richtig gelagerte und ungeöffnete Lebensmittel seine maßgeblichen Qualitätseigenschaften wie Geschmack, Geruch und Nährwert behält. Nach Ablauf des MHD sind Lebensmittel meist noch nicht verdorben, ihre Lagerfähigkeit ist jedoch begrenzt.

Landesweite Kampagne gegen Lebensmittelverschwendung
Angesichts einer Lebensmittelverschwendung bisher nicht geahnten Ausmaßes ruft das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein zusammen mit der Nordelbischen Kirche, dem Landfrauenverband Schleswig-Holstein, der Verbraucherzentrale, der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel und dem Verein „FEINHEIMISCH – Genuss aus Schleswig-Holstein“ mit der Initiative „Bewusst einkaufen kann jeder.de“ die Verbraucherinnen und Verbraucher zu verantwortungsvollerem Umgang mit Nahrungsmitteln auf.

Einer Untersuchung der Universität Stuttgart zufolge werden allein in Deutschland elf Millionen Tonnen Lebensmittel von Industrie, Handel, Großverbrauchern und Privathaushalten als Abfall entsorgt. Dabei entfällt der größte Anteil auf Privathaushalte (61 Prozent). Das sind über 300 Euro pro Kopf, von denen rund 60 Prozent ohne Beeinträchtigung der Lebensmittelsicherheit vermeidbar wären. Oder anders ausgedrückt: jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, landet im Müll.

Die Kampagne will die Verbraucher auf das Dilemma aufmerksam machen und mit Hintergrundwissen und Tipps Anregungen zu einer Verhaltensänderung geben.

Weitere Informationen direkt oder indirekt zum Thema bieten die Partner der Kampagne an:

Minibackofen mit Mikrowelle: Teufelszeug oder einfach praktisch?

Seit der Markteinführung der ersten Mikrowellenherde stehen sich Befürworter und Gegner unversöhnlich gegenüber. Die Einen benutzen ihr Gerät sorglos und begeistern sich für seine Vielseitigkeit, die Anderen halten Mikrowellen für unberechenbar und gefährlich. Ein Minibackofen mit Mikrowelle könnte als Kombination aus zwei Geräten sogar noch mehr potentielle Gefahren in sich bergen. Doch stimmt das tatsächlich? Pro und Contra lesen Sie hier.

Elektromagnetische Wellen im Käfig

Minibackofe mit Mikrowelle

Minibackofe mit Mikrowelle

Seit Jahrzehnten befürchten Kritiker, dass Strahlen aus Mikrowellengeräten austreten und Menschen schädigen könnten. Richtig ist, dass die Wellen nicht vollständig durch das Gehäuse abgeschirmt werden. Für diese Emission gelten allerdings niedrige Grenzwerte. Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt regelmäßig diesbezügliche Überprüfungen vor. Dabei wurde bisher an keinem funktionstüchtigen Gerät eine Grenzwertüberschreitung gemessen. Sicherheitshalber sollte man das Gesicht nicht direkt an das Gerät heranhalten, da besonders die Augen selbst auf niedrige Werte empfindlich reagieren könnten. Übrigens ist bisher kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein defekter Minibackofen mit Mikrowelle oder überhaupt ein Mikrowellenherd jemanden durch austretende Wellen geschädigt hätte.

Strukturänderung in Flüssigkeiten und Mahlzeiten?

Mikrowellen versetzen Wassermoleküle in Schwingung und erwärmen so die Speisen. Doch haben sie tatsächlich Einfluss auf die Struktur der Speisen, und wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus? Zahlreiche Untersuchungen hierzu weisen darauf hin, dass es allein darauf ankommt, wie schonend Mahlzeiten gegart werden. Die Zubereitung im Minibackofen mit Mikrowelle oder im Mikrowellenherd kann sogar schonender sein, da mit weniger Flüssigkeit als auf dem Herd gekocht wird. Nährstoffe, die sonst mit dem Kochwasser weggeschüttet würden, bleiben hier erhalten. Die Zusammensetzung der Nahrung ändert sich Analysen zufolge nicht. Es kann allerdings passieren, dass durch die unterschiedliche Temperaturverteilung während des Garvorgangs Keime und Erreger – beispielsweise Salmonellen in rohem Geflügel – nicht komplett abgetötet werden. Bei Babybrei besteht Verbrennungsgefahr, da einzelne Stellen kochend heiß werden können. Für solche Produkte sollten Sie also besser auf den konventionellen Herd zurückgreifen.

Backofenfunktion: Worauf sollten Sie achten?

Die Entscheidung für einen Minibackofen mit Mini Mikrowelle hat viele Vorteile. In kleinen Küchen, beim Camping oder im Wochenendhaus ist ein solches Gerät äußerst praktisch. Manche Modelle haben oben zwei Kochplatten. Auf diese Weise kann Ihr Minibackofen mit Mikrowelle auftauen, erhitzen, backen, braten, kochen und dämpfen. Damit keine Gefahr von unerwarteter Seite droht, sollten Sie auch auf die Sicherheit der Ofenfunktion einen Blick werfen. Liegen Heizschlangen offen im Gerät, können bei zufälliger Berührung während des Betriebs schwere Verbrennungen die Folge sein. Sie sollten daher unbedingt inwendig verbaut sein. Eine stabile Verarbeitung und einfache Bedienbarkeit vermeiden ebenfalls Gefahren. Ist dann noch das Ofengehäuse gut isoliert, steht dem Kochvergnügen mit Ihrem neuen Minibackofen mit Mikrowelle nichts mehr im Wege.

 

Quellen Angaben

elektrische Zahnbürsten für gesunde Zahnpflege

Elektrische Zahnbürsten erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Für schöne und gesunde Zähne greifen immer mehr Personen zu einer solchen Zahnbürste, denn sie bieten eine komfortable und sorgfältige Zahnpflege – so versprechen es zumindest die Hersteller.

Die elektrischen Zahnbürsten – viel mehr als nur ein Trend

elektrische Zahnbürsten

elektrische Zahnbürsten

Im Vergleich zu den ersten Modellen vor rund 40 Jahren, sind heutige elektrische Zahnbürsten kaum noch mit den Anfängen zu vergleichen. Bei diesen Zahnbürsten wird die vibrierende Bewegung nicht manuell ausgeführt, sondern die Zahnbürste übernimmt diesen Part vollkommen automatisch. Der Anwender muss somit nur noch die Zahnbürste über die Zahnreihen führen. Generell kann zwischen zwei verschiedenen elektrischen Zahnbürsten unterschieden werden:

Oszillierende Zahnbürste
Schallzahnbürste

Bei der oszillierenden Zahnbürste sorgt eine Rundkopfbürste (rotierend) für die Zahnpflege. Die Schallzahnbürste hingegen verfügt über einen länglichen Borstenkopf. Welches dieser Modelle für Sie geeignet ist, obliegt natürlich ganz alleine Ihrer Entscheidung.
Sehr gutes Reinigungsergebnis

Die elektrischen Zahnbürsten überzeugen allesamt mit einer hochwertigen Qualität und einem sehr guten Pflegeergebnis. Aufgrund der sehr schnellen kontinuierlichen Bewegung, welche diese Zahnbürsten ausführen, ist eine gründliche und korrekte Zahnreinigung sichergestellt. Dabei ist jedoch festzuhalten, dass die Zahnsubstanz und auch der Zahnschmelz geschont werden.

Auch für Kinder geeignet

Die elektrischen Zahnbürsten sind auch für Kinder empfehlenswert. Kinder verfügen bekanntlich noch nicht über gute motorische Fähigkeiten und genau aus diesem Grund sind elektrische Zahnbürsten zu empfehlen. Selbstverständlich steht auch der Spaßfaktor mit solchen Zahnbürsten bei Kindern im Vordergrund. Eltern sollten jedoch darauf achten, dass hier zu einem kindergerechten Modell gegriffen wird. Vom Prinzip und der Technik unterscheiden sich diese Zahnbürsten jedoch nicht zu den elektrischen Zahnbürsten für Erwachsene. Lediglich weichere und kleinere Borsten werden bei einer elektrischen Kinderzahnbürste verwendet.

Fazit

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass elektrische Zahnbürsten mittlerweile sehr zu empfehlen sind. Es wird mit allen Modellen ein sehr gutes Reinigungsergebnis erzielt und die Zähne bleiben dadurch länger schön und gesund. Sollten Sie sich noch unschlüssig sein welches Modell für Sie in Frage kommt, nutzen Sie die zahlreichen Plattformen im Internet für weitere Informationen oder klären Sie dieses Thema mit Ihrem Zahnarzt ab. Die elektrische Zahnbürste ersetzt jedoch nach und nach die herkömmliche Zahnbürste. Eine große Überraschung ist dieser Umstand sicherlich nicht, denn die heutigen Modelle überzeugen mit Qualität und einem strahlend weißen Lächeln.